Change the world
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Change the world - der Blog

Hast Du heute auch die Welt verändert?  Hier kannst Du Deinen Eintrag im Blog vornehmen



Bernd (52) aus Alfeld hat am 28.10.2009 die Welt verändert:

Ich habe mit Stefan zusammen in der Bank gelernt, von 1978 - 1980. Wir sind gute Freunde geworden, haben zusammen Unternehmungen gemacht, waren gegenseitig auf unseren Hochzeiten und dann brach der Kontakt ab, warum auch immer und von wem auch immer.

Zu dieser Zeit gab es nicht die Möglichkeiten von heute. Handys, Chats, Internet? Alles Fehlanzeige!

Aber jetzt gibt es diese Möglichkeiten. Also habe ich seinen Namen in der allseits bekannten Suchmaschine eingegeben und siehe da...

Ich habe ihm eine Mail geschrieben, er geantwortet. Wir haben telefoniert und uns das erzählt, was in über 25 Jahren passiert ist, in denen wir uns nicht gesehen und gesprochen haben.
Es war einfach schön!

Und jetzt wird der Kontakt nicht mehr abbrechen, wegen www. und co.

Die Welt insgesamt habe ich damit nicht verändert, aber die Welt von zwei Menschen!


   


Sabine (47) aus Garbsen / Hannover hat am 27.10.2009 die Welt verändert:

Bei OBI gingen alle Leute fluchtartig an 2 Mädels vorbei, die Spender für kranke oder sterbenskranke Menschen suchten. Gerade deshalb war ich neugierig...vielleicht auch ein wenig aus Mitleid unterschrieb ich einen Dauerspendenvertrag. Als ich zuhause war, nahm ich mir Zeit, um die weiteren Details des Vertrages zu studieren: Ich war nun nicht nur Sponsor, sondern hatte mich auch automatisch verpflichtet, ehrenamtlich in Krankenhäusern und Hospizen tätig zu sein. Bücher vorlesen gehörte ebenso dazu, wie Wünsche zu erfüllen oder auch einfach nur zuzuhören. Überrascht, wie ich dazu gekommen bin - aber auch sehr neugierig, was mich erwarten würde, schlief ich an diesem Abend sehr zufrieden ein.
Ist das auch eine Welt-Veränderung? Für mich schon ein wenig.


   


Bernhard (53) aus Wunstorf hat am 09.10.2009 die Welt verändert:

Gestern Abend beim Joggen änderte ich ganz spontan die Richtung, was ich sonst eigentlich nie mache. Dadurch war ich eine halbe Stunde länger unterwegs und hatte somit mehr Zeit zum Nachdenken.

Beim Nachdenken kam mir die Idee zu diesem Blog und auch andere Menschen zu ermuntern, mal einen anderen Weg einzuschlagen.